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Grundschule Karl Krull und Umfeld, Greifswald |
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Bauvorhaben: Grundschule Karl Krull und Umfeld
Bauherr: Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Sanierungsträger: BauBeCon Sanierungsträger Greifswald
Bauzeit: 2008/2012
Fläche: 13.500 m²
Baukosten: 1. BA Sportanlage ca. 300 TEuro Brutto,
5 BA insg. ca. 2,35 Mio. Euro Brutto
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Der Rahmenplan der Hansestadt Greifswald und das Programm `Die soziale Stadt` zeigen städtebauliche und soziale Entwicklungsziele für die Fleischervorstadt auf. Die Stadtstruktur soll durch einen Erhalt der typischen Quartiersbebauung ablesbar bleiben. Im Bearbeitungsgebiet ist die Grundschule als Solitär in einer großzügigen Freianlage umgeben von einer Blockrandbebauung, die im Süden in eine Kleingartenanlage übergeht. Die Umsetzung der Planungen zur Bahnparallele führen zu einer Entlastung der Straßen in der Fleischervorstadt. Die Franz-Mehring-Straße kann im Bearbeitungsbereich in eine Fußgängerzone umgebaut werden und damit zwei Freiräume verbinden. Eine Umgestaltung des angrenzenden Straßenraumes soll mit einer Anpassung der Straßen, Verbesserung der Parkplatzsituation, einer Berücksichtigung des Radverkehres und einer Durchgrünung mit Straßenbäumen verbundenwerden. Die Fleischervorstadt ist eine typische Stadterweiterung der Gründerzeit. 1916 wurde die Knabenvolksschule gegründet und auf den Bleichwiesen errichtet. Neben der beschriebenen Gebäudestruktur prägt der vorhandene Baumbestand das Bearbeitungsgebiet. Baumreihen bilden klare Raumkanten und prägnante Solitärbäume betonen einzelne Gebäude. Der Schulhof mit Sportanlage und der dreieckige Platz zeichnen sich deutlich in der Stadtstruktur ab. Das Planungsgebiet gliedert sich in Schulsportanlage, Schulhof, Stadtplatz und Stadtpark. Es entsteht eine Freifläche um die Grundschule, in der die unterschiedlichen Funktionsbereiche miteinander verknüpft werden.
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